[ #Interkulturelle Kompetenz ] Deutsch-türkische Wortverbindungen Wirtschaft

Leider nützt die heimische Vorarlberger Bildungs- und Wirtschaftspolitik aus kleinlichen politischen Gründen die Ressourcen der zweisprachig aufgewachsenen türkischstämmigen Zuwanderer nur ungenügend für die Entwicklung von Vorarlberger Wirtschaftsbeziehungen.
Vorarlberger-Bloghaus-Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
[Technologie ARBEIT Wirtschaft]

[ #Berufsbildung ] Rubel & Roll GmbH: Online-Lernspiel für Jugendliche

Im Büro der "Rubel & Roll GmbH" ist eine Menge los! Mal klingelt das Telefon, mal blinkt der Kalender auf dem Monitor oder die Ablage füllt sich. In diesem Spiel müssen verschiedene Aufgaben gemeistert werden, um den Kollegen zu helfen und den Chef zufrieden zu stellen.

Jugendliche mit Förderbedarf haben es beim Berufseinstieg besonders schwer: Um diese jungen Menschen gezielt zu unterstützen, hat der Verein Schulen ans Netz im Rahmen seines Projekts qualiboXX ein attraktives Lernspiel entwickelt, das spielerisch in die Welt des Büroalltags einführt. In das Lernspiel fließen die vielfältigen Erfahrungen von Schulen ans Netz e.V. ein. Das Kompetenzzentrum für die Nutzung digitaler Medien in der Bildung ist seit mittlerweile 15 Jahren Impulsgeber für das Lehren und Lernen mit digitalen Medien.

Im Online-Lernspiel des Schulen-ans-Netz-Projekts qualiboXX können (angehende) Auszubildende diese Kenntnisse spielerisch erproben. Sie sitzen am Schreibtisch der "Rubel & Roll GmbH" und bekommen unterschiedliche Aufgaben von ihren Kollegen zugewiesen. Beispielsweise gilt es, das E-Mail-Postfach aufzuräumen und dabei Spam von wichtigen Geschäftsmails zu unterscheiden, einen Stapel Dokumente in die richtigen Ordner einzusortieren oder Fragen von Kunden oder Kollegen am Telefon angemessen zu beantworten.

[Technologie ARBEIT Wirtschaft]

[ #Wirtschaftswissen] Börsenlexikon - Fondslexikon - Banklexikon

[eLexika] Nun gut "Bank- und Börsenlexikon" sind klar. 

Aber was ist "Charttechnik"? Mit der Charttechnik werden von vergangenen Kursverläufen Schlüsse auf zukünftige Kursbewegungen gezogen. Es wird davon ausgegangen, dass die Kursentwicklungen bestimmten Trends folgen und sich diese Trends wiederholen.
Unser Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link und zusätzliche Infos!
[Technologie ARBEIT Wirtschaft]

[ #Arbeitnehmer ] Tipps zur Arbeitnehmerveranlagung 2015

Ein Service für Lohnsteuerzahler/innen: Wichtige Tipps und Informationen mit praktischen Beispielen zur Arbeitnehmerveranlagung auf einen Blick für die letzten fünf Veranlagungsjahre. Das Steuerbuch 2010 bis 2016 als kostenloser Downdload!

Die Lohnsteuer wird so berechnet, als ob man das ganze Jahr über gleich viel verdient hätte. Wenn das Einkommen aber geschwankt hat – z.B. wegen eines Jobwechsels oder starker Lohnschwankungen – zahlt sich eine Arbeitnehmerveranlagung aus. Hierbei wird die Steuer neu berechnet und gleichmäßig übers Jahr verteilt.
Mehr erfahren. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „Google Search“. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link und zusätzliche Infos!

[Technologie ARBEIT Wirtschaft]⇒

[ #tool ] Kostenloser Excel-Jahresplaner 2016 + 2017 + 2018

Im Vergleich zu den großen Jahresplanern, die man an die Wand hängt, ist der Excel-Jahresplaner viel kleiner, hübscher und übersichtlicher. Sie haben ihn immer da, wo auch Ihr Outlook ist, nämlich auf dem Laptop. Und bei Bedarf können Sie ihn auf einer Din-A4 Seite ausdrucken.
Mehr erfahren. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „Google Search“. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link und zusätzliche Infos!
 STARTup

[ #Globalisierung ] Interkulturelle Kompetenz im globalen Geschäftsleben

Eine aktuelle und online "konsumierbare" Magisterarbeit liefert Interessierten vielfache Ansätze und empirisches Matrial.

Interkulturelle Kompetenz ist die Fähigkeit, mit Menschen anderer Kulturen erfolgreich zu agieren, im engeren Sinne die Fähigkeit zum beidseitig zufriedenstellenden Umgang mit Menschen aus anderen Kulturen. Diese Fähigkeit kann schon in jungen Jahren vorhanden sein oder auch entwickelt und gefördert werden. Dies wird als interkulturelles Lernen bezeichnet. Die Basis für erfolgreiche interkulturelle Kommunikation ist emotionale Kompetenz und interkulturelle Sensibilität.

Mehr erfahren. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „Google Search“. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link und zusätzliche Infos!
[Technologie ARBEIT Wirtschaft]⇒

[ #Lärm ] Akustische Planung von Büroräumen

Das Projekt wendet sich ausdrücklich an Architekten, Bauingenieure und Bauherren sowie Planer und Betreiber von Büroräumen und –arbeitsplätzen. Ihnen wird die Notwendigkeit einer bewussten akustischen Gestaltung und Fachplanung der Arbeitsplatzumgebung „vor Ohren" geführt. Auch für Betriebsräte und Personalvertreter ein "must". 
Mehr erfahren. Dies ist nur der Hinweis  auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „Google Search“. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link und zusätzliche Infos!

[TECHNOLOGIE ARBEIT WIRTSCHAFT]⇒

[ #Wetter ] Wetter& mehr: Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG)

Die 1851 gegründete ZAMG ist der staatliche meteorologische und geophysikalische Dienst Österreichs.
Mehr erfahren. Dies ist nur der Hinweis  auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt!
[TECHNOLOGIE ARBEIT WIRTSCHAFT]⇒

[ #CorporateCitizenship ] Ein Neuer Gesellschaftsvertrag - Rahmungen für Corporate Citizenship


Alles könnte so einfach sein: Der Staat erlässt und vollzieht Gesetze. Die Bürgergesellschaft sorgt für Gemeinsinn und Solidarität. Und die Wirtschaft kümmert sich ums Geschäft. Warum sollten sich Unternehmen gesellschaftlich engagieren?

Weil sich die Arbeits- und Verantwortungsteilung zwischen Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft strukturell verändert hat. Serge Embacher und Roland Roth gehen diesen Veränderungen in einem Paper nach, zeigen Entwicklungen auf, die uns von früheren Formen der gesellschaftlichen Arbeits- und Verantwortungsteilung trennen, und öffnen Perspektiven, wie ein Neuer Gesellschaftsvertrag Konturen gewinnen kann.

Corporate Citizenship steht in diesem Sinne dafür, dass die gesellschaftliche Arbeits- und Verantwortungsteilung zwischen Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft im Umbruch ist. Das gesellschaftliche Engagement von Unternehmen ist weder philanthropisches Sahnehäubchen auf einem im Prinzip wohlgeordneten Gemeinwesen noch Ausfallbürge für Staats- (und Zivilgesellschafts-?)versagen, sondern Ausdruck und Triebkraft tiefsitzender gesellschaftlicher Veränderungen mit ungewissem Ausgang.

Diese scheinbare Unübersichtlichkeit bildet den Kontext für gesellschaftlich engagierte Unternehmen, und sie stellt Corporate Citizenship-Verantwortliche vor ganz ähnliche Herausforderungen wie Entscheidungsträger und -trägerinnen in gemeinnützigen Organisationen und Politik. Diese Tätigkeiten erfordern enorme Orientierungskompetenzen und die Fähigkeit, in wechselnden Konstellationen handlungs- und kommunikationsfähig zu bleiben.

Die Autoren:
Prof. Dr. Roland Roth (geb. 1949) ist Professor für Politikwissenschaft am Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen der Hochschule Magdeburg-Stendal (FH). Er arbeitete als Research Fellow an der University of California in Santa Cruz (UCSC) und am Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) sowie als Gastprofessor an der Universität Wien. Sein wissenschaftliches und politisches Interesse gilt vor allem den Themenfeldern Demokratie, Bürger- und Menschenrechte – u. a. als Mitbegründer des „Komitees für Grundrechte und Demokratie“ (Köln), als sachverständiges Mitglied der Enquete-Kommission des Deutschen
Bundestags „Zukunft des Bürgerschaftlichen Engagements“ und in verschiedenen wissenschaftlichen Beiräten von Stiftungen zu den Themen Kinder- und Jugendbeteiligung, Integration und Rechtsextremismus.

Dr. Serge Embacher (geb. 1965) ist Politikwissenschaftler und Publizist. Nach dem Studium der Publizistik, Germanistik und Politikwissenschaft promovierte er mit einer Arbeit über kritische Theorie der Öffentlichkeit. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Bürgergesellschaft und Demokratiepolitik. Seit Januar 2010 ist er Leiter der Koordinierungsstelle des Nationalen Forums für Engagement und Partizipation beim Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE).

[TECHNOLOGIE ARBEIT WIRTSCHAFT]⇒

Inhaltsübersicht 
Editorial
Zusammenfassung
I. DER SOZIALE WANDEL UND DIE FOLGEN
II. WOZU ÜBERHAUPT EINEN GESELLSCHAFTSVERTRAG?
III. DIAGNOSE DES ALTEN GESELLSCHAFTSVERTRAGS
IV. GESELLSCHAFTLICHE LEITBILDER
V. ZUR BEDEUTUNG VON DEMOKRATIE UND ÖFFENTLICHKEIT
VI. ELEMENTE DES NEUEN GESELLSCHAFTSVERTRAGS
VII. GESELLSCHAFTSVERTRAG UND GESELLSCHAFTSVERTRÄGE
VIII. PRAKTISCHE RELEVANZ UND GESELLSCHAFTLICHE PRAXIS
IX. FAZIT

[ #Ausbildung ] WhitePaper: Sieben gute Gründe für mobiles Lernen in der betrieblichen Ausbildung

Der BITKOM-Arbeitskreis »Learning Solutions« hat das Ziel, die Entwicklung und Anwendung optimaler, innovativer Lernlösungen voranzutreiben. Der Arbeitskreis greift bei dieser Suche auf aktuelle pädagogische, psychologische, didaktische, methodische und technologische Erkenntnisse zurück und fördert deren Umsetzung.

Das vorliegende Whitepaper zum Mobile Learning skizziert die wichtigsten Gründe für den Einsatz mobiler Lernanwendungen in der betrieblichen Aus- und Weiterbildung. Damit greift der Arbeitskreis ein Thema auf, das in den beiden letzten Jahren im Zentrum der Fachdiskussionen stand. Dabei gehen mobile Lernlösungen weit über das Feld des klassischen Lernens hinaus und beziehen die ad-hoc-Beschaffung von Informationen ebenso ein wie den Support am Arbeitsplatz.

Die folgenden sieben Gründe bieten gute Argumente, warum und wie sich Elemente des mobilen Lernens in die Aus- und Weiterbildung im Unternehmen integrieren lassen. Der Fokus liegt somit auf dem »Corporate Learning«, dessen Akteure auch die zentrale Zielgruppe dieses Whitepapers darstellen.

BITKOM ist das Sprachrohr der IT-, Telekommunikations- und Neue-Medien-Branche. BITKOM vertritt mehr als 2.100 Unternehmen, davon über 1.300 Direktmitglieder. Hierzu gehören fast alle Global Player sowie 900 leistungsstarke Mittelständler und mehr als 170 Start-ups. Die BITKOM-Mitglieder erwirtschaften 140 Milliarden Euro Umsatz und exportieren Hightech im Wert von 50 Milliarden Euro. BITKOM repräsentiert damit ca. 90 Prozent des deutschen ITK-Markts.
[TECHNOLOGIE ARBEIT WIRTSCHAFT]⇒

Lohnt sich ein Download? Ein Blick auf den Inhalt:

Vorwort 4
1 Mobile Endgeräte sind schon jetzt weit verbreitet und werden intensiv genutzt 5
2 Mobiles Lernen macht den Mitarbeiter zeit- und ortsunabhängig vom stationären Rechner 6
3 Spezifische Funktionalitäten mobiler Geräte erweitern die Möglichkeiten
 des situationsbezogenen Lernens 7
4 Apps sind aus der privaten Nutzung bekannt und werden außerhalb des Lernens
 bereits intensiv genutzt 8
5 App-Stores erleichtern die Auffindbarkeit von Lerninhalten und bieten einfachere
 Lizenzmodelle für Anwender 9
6 Mobiles Lernen macht Lerneinheiten überschaubarer (Micro-Learning) 10
7 Die intuitive Bedienbarkeit des digitalen Lernens wird durch spezifische Eigenschaften
 von Smartphones und Tablet-PCs erleichtert 11