[ #Lärm ] Akustische Planung von Büroräumen

Das Projekt wendet sich ausdrücklich an Architekten, Bauingenieure und Bauherren sowie Planer und Betreiber von Büroräumen und –arbeitsplätzen. Ihnen wird die Notwendigkeit einer bewussten akustischen Gestaltung und Fachplanung der Arbeitsplatzumgebung „vor Ohren" geführt. Auch für Betriebsräte und Personalvertreter ein "must". 
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[ #Wetter ] Wetter& mehr: Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG)

Die 1851 gegründete ZAMG ist der staatliche meteorologische und geophysikalische Dienst Österreichs.
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[ #CorporateCitizenship ] Ein Neuer Gesellschaftsvertrag - Rahmungen für Corporate Citizenship


Alles könnte so einfach sein: Der Staat erlässt und vollzieht Gesetze. Die Bürgergesellschaft sorgt für Gemeinsinn und Solidarität. Und die Wirtschaft kümmert sich ums Geschäft. Warum sollten sich Unternehmen gesellschaftlich engagieren?

Weil sich die Arbeits- und Verantwortungsteilung zwischen Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft strukturell verändert hat. Serge Embacher und Roland Roth gehen diesen Veränderungen in einem Paper nach, zeigen Entwicklungen auf, die uns von früheren Formen der gesellschaftlichen Arbeits- und Verantwortungsteilung trennen, und öffnen Perspektiven, wie ein Neuer Gesellschaftsvertrag Konturen gewinnen kann.

Corporate Citizenship steht in diesem Sinne dafür, dass die gesellschaftliche Arbeits- und Verantwortungsteilung zwischen Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft im Umbruch ist. Das gesellschaftliche Engagement von Unternehmen ist weder philanthropisches Sahnehäubchen auf einem im Prinzip wohlgeordneten Gemeinwesen noch Ausfallbürge für Staats- (und Zivilgesellschafts-?)versagen, sondern Ausdruck und Triebkraft tiefsitzender gesellschaftlicher Veränderungen mit ungewissem Ausgang.

Diese scheinbare Unübersichtlichkeit bildet den Kontext für gesellschaftlich engagierte Unternehmen, und sie stellt Corporate Citizenship-Verantwortliche vor ganz ähnliche Herausforderungen wie Entscheidungsträger und -trägerinnen in gemeinnützigen Organisationen und Politik. Diese Tätigkeiten erfordern enorme Orientierungskompetenzen und die Fähigkeit, in wechselnden Konstellationen handlungs- und kommunikationsfähig zu bleiben.

Die Autoren:
Prof. Dr. Roland Roth (geb. 1949) ist Professor für Politikwissenschaft am Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen der Hochschule Magdeburg-Stendal (FH). Er arbeitete als Research Fellow an der University of California in Santa Cruz (UCSC) und am Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) sowie als Gastprofessor an der Universität Wien. Sein wissenschaftliches und politisches Interesse gilt vor allem den Themenfeldern Demokratie, Bürger- und Menschenrechte – u. a. als Mitbegründer des „Komitees für Grundrechte und Demokratie“ (Köln), als sachverständiges Mitglied der Enquete-Kommission des Deutschen
Bundestags „Zukunft des Bürgerschaftlichen Engagements“ und in verschiedenen wissenschaftlichen Beiräten von Stiftungen zu den Themen Kinder- und Jugendbeteiligung, Integration und Rechtsextremismus.

Dr. Serge Embacher (geb. 1965) ist Politikwissenschaftler und Publizist. Nach dem Studium der Publizistik, Germanistik und Politikwissenschaft promovierte er mit einer Arbeit über kritische Theorie der Öffentlichkeit. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Bürgergesellschaft und Demokratiepolitik. Seit Januar 2010 ist er Leiter der Koordinierungsstelle des Nationalen Forums für Engagement und Partizipation beim Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE).

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Inhaltsübersicht 
Editorial
Zusammenfassung
I. DER SOZIALE WANDEL UND DIE FOLGEN
II. WOZU ÜBERHAUPT EINEN GESELLSCHAFTSVERTRAG?
III. DIAGNOSE DES ALTEN GESELLSCHAFTSVERTRAGS
IV. GESELLSCHAFTLICHE LEITBILDER
V. ZUR BEDEUTUNG VON DEMOKRATIE UND ÖFFENTLICHKEIT
VI. ELEMENTE DES NEUEN GESELLSCHAFTSVERTRAGS
VII. GESELLSCHAFTSVERTRAG UND GESELLSCHAFTSVERTRÄGE
VIII. PRAKTISCHE RELEVANZ UND GESELLSCHAFTLICHE PRAXIS
IX. FAZIT

[ #Ausbildung ] WhitePaper: Sieben gute Gründe für mobiles Lernen in der betrieblichen Ausbildung

Der BITKOM-Arbeitskreis »Learning Solutions« hat das Ziel, die Entwicklung und Anwendung optimaler, innovativer Lernlösungen voranzutreiben. Der Arbeitskreis greift bei dieser Suche auf aktuelle pädagogische, psychologische, didaktische, methodische und technologische Erkenntnisse zurück und fördert deren Umsetzung.

Das vorliegende Whitepaper zum Mobile Learning skizziert die wichtigsten Gründe für den Einsatz mobiler Lernanwendungen in der betrieblichen Aus- und Weiterbildung. Damit greift der Arbeitskreis ein Thema auf, das in den beiden letzten Jahren im Zentrum der Fachdiskussionen stand. Dabei gehen mobile Lernlösungen weit über das Feld des klassischen Lernens hinaus und beziehen die ad-hoc-Beschaffung von Informationen ebenso ein wie den Support am Arbeitsplatz.

Die folgenden sieben Gründe bieten gute Argumente, warum und wie sich Elemente des mobilen Lernens in die Aus- und Weiterbildung im Unternehmen integrieren lassen. Der Fokus liegt somit auf dem »Corporate Learning«, dessen Akteure auch die zentrale Zielgruppe dieses Whitepapers darstellen.

BITKOM ist das Sprachrohr der IT-, Telekommunikations- und Neue-Medien-Branche. BITKOM vertritt mehr als 2.100 Unternehmen, davon über 1.300 Direktmitglieder. Hierzu gehören fast alle Global Player sowie 900 leistungsstarke Mittelständler und mehr als 170 Start-ups. Die BITKOM-Mitglieder erwirtschaften 140 Milliarden Euro Umsatz und exportieren Hightech im Wert von 50 Milliarden Euro. BITKOM repräsentiert damit ca. 90 Prozent des deutschen ITK-Markts.
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Lohnt sich ein Download? Ein Blick auf den Inhalt:

Vorwort 4
1 Mobile Endgeräte sind schon jetzt weit verbreitet und werden intensiv genutzt 5
2 Mobiles Lernen macht den Mitarbeiter zeit- und ortsunabhängig vom stationären Rechner 6
3 Spezifische Funktionalitäten mobiler Geräte erweitern die Möglichkeiten
 des situationsbezogenen Lernens 7
4 Apps sind aus der privaten Nutzung bekannt und werden außerhalb des Lernens
 bereits intensiv genutzt 8
5 App-Stores erleichtern die Auffindbarkeit von Lerninhalten und bieten einfachere
 Lizenzmodelle für Anwender 9
6 Mobiles Lernen macht Lerneinheiten überschaubarer (Micro-Learning) 10
7 Die intuitive Bedienbarkeit des digitalen Lernens wird durch spezifische Eigenschaften
 von Smartphones und Tablet-PCs erleichtert 11

Praktischer Helfer kostenlos: Jahresplaner 2014


Planen Sie Ihre Termine auch mit Outlook? Das ist optimal für die Tages- und Wochenplanung, aber für längerfristige Planungen leider viel zu unübersichtlich. Der Excel-Jahresplaner setzt hier an: Mit ihm können Sie Urlaubszeiten, Vortrags- und Workshop-Termine, Geschäftsreisen und Messebesuche sowie längere Projekte planen. Auch wichtige Deadlines können Sie damit visualisieren.

Und im Vergleich zu den großen Jahresplanern, die man an die Wand hängt, ist der Excel-Jahresplaner viel kleiner, hübscher und übersichtlicher. Sie haben ihn immer da, wo auch Ihr Outlook ist, nämlich auf dem Laptop. Und bei Bedarf können Sie ihn auf einer Din-A4 Seite ausdrucken.

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Steuerbuch 2014 (für die Arbeitnehmer/innenveranlagung 2013)

Rechtzeitig für die Durchführung der Arbeitnehmer/innenveranlagung 2013 erscheint das Steuerbuch 2014. 

Sie finden darin zahlreiche Tipps und Hinweise, die Sie bei Ihrer Arbeitnehmer/innenveranlagung unterstützen. Das Steuerbuch 2014 steht zum Download zur Verfügung und wird Anfang 2014 auch in den Finanzämtern aufliegen.

Die Arbeitnehmerveranlagung kann jede Arbeitnehmerin, jeder Arbeitnehmer beim zuständigen Wohnsitzfinanzamt beantragen. So haben Sie die Möglichkeit für das abgelaufene Kalenderjahr Ihre Ausgaben sowie eine eventuelle Negativsteuer geltend zu machen. Sie haben fünf Jahre Zeit um die Arbeitnehmerveranlagung, auch elektronisch über FinanzOnline, durchzuführen.

Der ~ 150 Seiten starke Ratgeber enthält alle wichtigen Informationen zur Steuererklärung, zu steuerrechtlichen Neuerungen, sowie zahlreiche Tipps und Hinweise direkt von Experten des BMF. Durch die jährliche Überarbeitung des Steuerbuches werden Gesetzesänderungen und neue Beträge eingearbeitet. Für all jene, welche die ArbeitnehmerInnenveranlagung nicht über FinanzOnline,sondern nach wie vor in Papierform durchführen, ist es besonders wichtig, die Ausfüllhinweise für die neu gestalteten Formulare auf Seite 103 zu beachten.  In Zukunft können nur Originalformulare akzeptiert werden, um die neue elektronische Lesbarkeit, die eine noch raschere Erfassung der Daten ermöglicht, nicht zu gefährden.

In FinanzOnline gibt es auch die Möglichkeit, eine „virtuelle Papiererklärung“ auszufüllen. Außerdem kann, wenn Sie Ihre Teilnehmercodes für FinanzOnline vergessen haben,die Zustellung der neuen Zugangskennungen per SMS direkt auf Ihr Handy erfolgen.

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Spielerisch zur Wirtschafskompetenz? €conomia - Online Game der Europäischen Zentralbank

Kostenloses Simulationsspiel für junge Erwachsene mit der Fachterminologie in 22 europäischen Sprachen. Auch über App-store erhältlich.

€conomia, das kostenfreie Online Game der Europäischen Zentralbank, erklärt Jugendlichen aus ganz Europa spielerisch wie die europäische Geldpolitik funktioniert. Und wer irgendeine europäische Wirtschaftssprache verstehen, lernen oder sich testen will, der kann unter 22 europäischen Sprachen auswählen und sein Spiel starten.

„€conomia” ist ein geldpolitisches Simulationsspiel, das die Zusammenhänge zwischen Leitzins und Inflationsrate verdeutlicht. Ziel des Spieles ist es, die Inflationsrate über einen fiktiven Zeitraum von acht Jahren so gut wie möglich unter, aber nahe 2 Prozent zu halten.

Geldpolitik. Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank ist entscheidend für die Preisniveaustabilität in Europa. Mit verschiedenen Mechanismen – vor allem dem Leitzins – wirkt sie einer zu hohen Inflation bzw. Deflation entgegen. Aber wie funktioniert Geldpolitik genau? Welche Hebel setzt die Europäische Zentralbank an und wie wirken sich diese am Markt aus? Junge Erwachsene können das nun in einer recht wirklichkeitsgetreuen Online-Simulation Economia erleben.

Von trockener Theorie keine Spur: Das Spiel basiert zwar auf komplexen volkswirtschaftlichen Rechenmodellen der EZB, ist aber durch die ansprechende Gestaltung in Flash und viele Interaktionsmöglichkeiten perfekt auf die Zielgruppe der 18 bis 25 Jährigen zugeschnitten. Es bietet über 214 Millionen unterschiedliche Szenarien, die per Zufallsberechnung zum Spielstart und während des Verlaufs variieren. Es wird also nie langweilig.

Glossar. Ein Glossar erklärt anschaulich alle Fachbegriffe. So können auch Jugendliche ohne wirtschaftliche Vorkenntnisse direkt ins Spiel einsteigen und lernen schnell viel dazu. Und das allenfalls in 22 verschiedenen europäischen Sprachen!

Warnung. Unbeachtet sollte und darf dem User aber nicht bleiben, dass das Spiel auch die Marktideologie der EZB widerspiegelt. Einfach nur die Inflation "alternativlos" auf 2 Prozent zu halten ist keine wirkliche wirtschaftspolitische Option. Die Bekämpfung hoher Arbeitslosigkeit, andauernder Rezession und die soziale Sicherheit gefährdende Depression sind sichtbar keine Ziele der Auftraggeber dieses Spieles. Aber vielleicht lernt man damit auch etwas über die Denkweise der Verantwortlichen in der Geldpolitik und entzaubert ihre "Wissenschaftlichkeit".

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Chemikalien am Arbeitsplatz - ein neues europaweites Kennzeichnungssystem

Praktischer Leitfaden dazu, wie die unmittelbare Anwendung der Verordnung über die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von Stoffen andere geltende Richtlinien zum Arbeitnehmerschutz beeinflussen wird. 

Diese Richtlinien wurden in das nationale Recht der einzelnen Mitgliedstaaten umgesetzt. Informationen zu diesen Rechtsvorschriften und allgemeine Leitlinien für deren Einhaltung können über die für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz zuständigen Behörden in den einzelnen Mitgliedstaaten bezogen werden.

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Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf das Inhaltsverzeichnis:
1 Einleitung 5
2 Wofür steht CLP, und wie sind Sie davon betroffen? 7
2.1 Warum wurde die CLP verabschiedet?  7
2.2 Wie werden sich die Änderungen durch die CLP auf die von Ihnen verwendeten Stoffe und Gemische auswirken?  8
3 Änderung der Kennzeichnungsetiketten 10
3.1 Neue Piktogramme 10
3.2 Signalwörter  11
3.3 Gefahrenhinweise  11
3.4 Sicherheitshinweise    .12
3.5 Abschnitt für ergänzende Informationen auf dem Kennzeichnungsetikett 12
3.6 Kombinierte Kennzeichnung für Beförderung und Lieferung  12
3.7 Beispiele für Kennzeichnungsetiketten  13
4 Praktische Erwägungen für den Arbeitsplatz 16
4.1 Richtlinie 98/24/EG über chemische Arbeitsstoffe  16
4.2 Richtlinie 2004/37/EG über Karzinogene oder Mutagene 18
4.3 Richtlinie 92/58/EWG über Sicherheits- und/oder Gesundheitsschutzkennzeichnung am Arbeitplatz  19
4.4 Richtlinie 92/85/EWG über schwangere Arbeitnehmerinnen 20
4.5 Richtlinie 94/33/EG über den Jugendarbeitsschutz  21
5 Einstufungskriterien nach der CLP 22
5.1 Physikalische Gefahren  22
5.2 Gesundheitsgefahren  33
5.3 Umweltgefahren  40
6 Änderungen der Sicherheitsdatenblätter und anderer Dokumente 42
7 Anhänge 45
7.1 Anhang 1 – Weitere Informationsquellen 45
7.2 Anhang 2 – Glossar 48

Handbuch zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf für kleine und mittlere Unternehmen

Das vorliegende „Handbuch zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf für kleine und mittlere Unternehmen“ der Wirtschaftskammer Österreich in der Auflage vom Bebruar 2013 bietet ein Informations- und Serviceangebot, das den Unternehmen helfen soll, bestmöglich von mehr Familienfreundlichkeit zu profitieren. 

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Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf das Inhaltsverzeichnis verschafft einen ersten Überblick: Vorwort 4
 Familienfreundlichkeit zahlt sich aus 4
Familienfreundlichkeit – weil’s auf die Mitarbeiter/innen ankommt! 6
 Kundinnen und Kunden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Mittelpunkt 6
 Fachkräfte: Dringend gesucht! 6
 Familienfreundlichkeit interessiert auch Kund/innen 6
 Frauen sind der Schlüssel 7
 Warum ist für Ihr Unternehmen Familienfreundlichkeit ein Thema? 7
 Familienfreundlichkeit zur Selbstverständlichkeit machen 8
 Richtig führen – familienfreundlich führen 8
 Für welche Unternehmen Familienfreundlichkeit besonders wichtig ist 8
 Starker Impuls durch steuerliche Entlastung 9
 Wichtige Handlungsfelder für Familienfreundlichkeit auf einen Blick 9
Familienfreundlichkeit rechnet sich 10
 Erfahrungen aus der Praxis 11
 Die Effekte von Familienunfreundlichkeit auf einen Blick 11
 Die Effekte von Familienfreundlichkeit auf einen Blick 11
 Die Motive familienfreundlicher Unternehmen 12
 Familienfreundlichkeit sollte man sich leisten 13
Arbeitszeit flexibel gestalten 14
 Teilzeit: Darauf kommt’s an! 15
 Normalarbeitszeit herabsetzen 15
 Gleitzeit: Mehr Flexibilität für alle 16
 Neuregelungen im Arbeitszeitrecht 17
 Wochenarbeitszeit: Mehr bewegen 17
 Jahresarbeitszeitmodelle: Da sein, wenn es wichtig ist 18
 Gute Ideen für familienfreundliche Arbeitszeit 18
 Freistellung gegen Entfall des Entgelts und Sabbatical: Zeit für die Familie 19
 Urlaub: Wer fährt wann? 19
 Sonderurlaub: Klug investiert 20
 Was bringt die Pflegefreistellung? 20
 Teleworking: Arbeit und Familie kombinieren 20
 Familienhospizkarenz: Angehörige begleiten 21
 Jobsharing: 5 Arbeitskräfte teilen sich 3 Jobs 21
Elternkarenz: Vorbereitung zahlt sich aus 22
 Planung macht vieles leichter 22
 Vorstellungen klären 22
 Unterstützung bei der Evaluierung von Frauenarbeitsplätzen
 nach dem Mutterschutzgesetz 23
 Elternkarenz: Worauf man achten muss 23
 Werdende Mütter richtig schützen 24
 Neues Kinderbetreuungsgeld: Mehr Freiheit, rascherer Wiedereinstieg 24
 Das Kinderbetreuungsgeld auf einen Blick 26
 Väterkarenz bewerben 27
 Kontakt richtig planen 28
Wiedereinstieg: Erfolgreich zurück! 29
 Wichtige Erfolgsfaktoren 29
 Teilzeit: Neue Chancen nutzen 29
 Das Recht auf Elternteilzeit 30
 Der rechtliche Weg zur Elternteilzeit 31
 Besonderer Kündigungs- und Entlassungsschutz 32
 Angebote des Arbeitsmarktservice 32
 Förderung für Ersatzarbeitskraft während der Elternteilzeit 32
 Weitere Förderungen 33
 Wiedereinsteiger/innen können mehr 34
Kinderbetreuung: Maßgeschneiderte lösungen finden 36
 Kostenloser Kindergarten vor Schuleintritt 36
 Steuerliche Absetzbarkeit nützen 36
 Betreuungslücken richtig schließen 36
 Betriebskindergarten: Von Großen für Kleine 37
 Flexible Betreuungslösungen auch für Arbeitnehmer/innen in
 kleinen und mittleren Unternehmen 37
 Kinderbetreuung auf einen Blick 37
 Gezielte Unterstützung bei den Betreuungskosten 38
 AMS-Förderung für Kinderbetreuungseinrichtungen 38
 Leistungen, von denen auch Kinder profitieren 38
 Ideen für mehr Kinderfreundlichkeit 39
Audit berufundfamilie – Familienfreundlichkeit mit Strategie 40
 Arbeitgeber und Arbeitnehmer profitieren 40
 Wie funktioniert das Audit? 41
 Staatliches Gütezeichen für Familienfreundlichkeit 42
 Kosten und Förderungen 42
 Gute Ideen für mehr Familienfreundlichkeit 44
Nützliche links 45
Staatspreis „Familienfreundlichster Betrieb“– mit Familienfreundlichkeit gewinnen 46
 Teilnahmebedingungen 46
 Für alle Unternehmensgrößen 46
 Beurteilungskriterien 46

Neue Technologien: Studie Arbeit 3.0

Neue Technologien aus der ITK-Branche führen immer wieder zu grundlegenden Veränderungen der Arbeitswelt. 

In den 1980er und 1990er Jahren war es der PC, später das Internet und heute sind es Smartphones, Tablet Computer, Cloud Computing und die sozialen Medien. Die BITKOM-Studie Arbeit 3.0 untersucht die Verfügbarkeit von mobilen Endgeräten und deren Einsatz für berufliche Zwecke, sowie die Einstellungen von Arbeitgebern und Beschäftigten. Die Ergebnisse zeigen, dass das Arbeiten in der digitalen Welt immer flexibler wird, aber auch Herausforderungen birgt. 

Die Ergebnisse der Studie Arbeit 3.0 stehen zum Download zur Verfügung.

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Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf das Inhaltsverzeichnis gibt Auskunft:
Vorwort 4
Studienergebnisse im Überblick 5
1 Einsatz von ITK-Geräten am Arbeitsplatz 7
1.1 Ausstattung mit ITK-Geräten, die der Arbeitgeber zur Verfügung stellt 7
1.2 Einsatz von privat angeschafften Geräten bei der Arbeit 8
2 Home Office, mobiles und vernetztes Arbeiten 9
2.1 Arbeit im Home Office 9
2.1.1 Verbreitung der Telearbeit 9
2.1.2 Gründe für die Arbeit im Home Office 10
2.1.3 Akzeptanz von Home Office 11
2.2 Mobiles Arbeiten 13
2.2.1 Arbeitsorte von Berufstätigen 13
2.2.2 Unterwegs genutzte Anwendungen und Daten 15
2.2.3 Tätigkeiten auf dem Weg zur Arbeit 17
2.2.4 Bedeutung von Freelancern 19
2.3 Vernetztes Arbeiten 21
2.3.1 Einsatz von Social Media in den Unternehmen 21
2.3.2 Teilen von Wissen mit den Kollegen 23
3 Arbeit außerhalb der regulären Arbeitszeit 25
3.1 Erreichbarkeit: Erwartungen und Regeln der Unternehmen 25
3.2 Erreichbarkeit: Einschätzung der Berufstätigen 28
4 Handlungsempfehlungen des BITKOM 31
 Arbeit 3.0 aktiv gestalten: Regeln für Arbeitgeber und Arbeitnehmer im Überblick 32
 Untersuchungsdesign und Methodik 33